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Testprogramm: Aerodynamik- Ingenieure auf Tauchstation
 
 Der aerodynamische Feinschliff der Mercedes E Klasse erfolgte nicht nur im Windkanal, sondern auch unter Wasser. Der Grund: Weil das nasse Element naturgemäß zäher ist als Luft, lässt sich der Strömungsverlauf im Wasserbecken besonders gut beobachten. Die Umströmung eines 1.5- Modells läuft quasi im Zeitlupentempo ab, so dass die komplizierten Vorgänge vor, an und hinter der Karosserie besser zu sehen und zu verstehen sind. Wasserstoffbläschen, die mit Hilfe elektrischen Stroms erzeugt werden, helfen dabei und erzeugen regelrechte Stromlinienbilder. Sie gaben den Aerodynamikern Hinweise für die Optimierung von Unterboden, Heckpartie und Radhäusern der Mercedes C Klasse.
 
 Der Unterwasser- Erprobung folgten ungezählte Windkanaltests an Modellen im 1:5- und 1:1- Maßstab. Insgesamt verbrachten die Sindelfinger Ingenieure viele Wochen im Windkanal, um die Mercedes C Klasse aerodynamisch in Bestform zu bringen. Ein Aufwand, der sich vor allem für die Mercedes- Kunden bezahlt macht – an der Tankstelle beim Mercedes Treffen der sparsamen Modelle.
 
 Quelle: Mercedes E Klasse
 Autor des Artikels: J. Klostermann v. wupdes.de

Mercedes GP

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